Erlöse aus Spenden für Notfalldosen an das Soester Hospiz

Volksbank Hellweg verdoppelt die Summe auf 1.000 Euro

Spendenübergabe, Bild: Volksbank Hellweg

Bürgermeister Malte Dahlhoff und der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Hellweg Bernd Wesselbaum überreichten Goswin von Bockum, ehrenamtlicher Regionalvorstand der Johanniter, einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro für das Christliche Hospiz Soest.

Das Geld resultiert aus dem Verkauf von Notfalldosen. 500 Euro wurden eingenommen, die Volksbank verdoppelte die Summe auf 1.000 Euro. Goswin von Bockum zeigte sich dankbar: „Mit dem Geld können wir den Alltag der Hausgäste und deren Angehörigen so angenehm wie möglich machen.“

Im Mai dieses Jahres eröffnete das Hospiz in Soest nach 20 Jahren stetiger Bemühung, drei Jahren Bauplanung durch die zwei Träger, der Johanniter-Unfall-Hilfe und der evangelischen Perthes-Stiftung, und rund einem Jahr Bauzeit. Die Gemeinde Bad Sassendorf und die Volksbank Hellweg hatten im vergangenen Jahr in einer gemeinsamen Aktion Notfalldosen für die Bad Sassendorfer Bürger bestellt. Die Volksbank hatte die Kosten übernommen.

Die Dosen sind gegen eine freiwillige Spende in der Volksbank Filiale in der Kaiserstraße, im Bürgerbüro der Gemeinde Bad Sassendorf sowie im Seniorenbüro erhältlich. Die Nachfrage war hoch und vor einigen Wochen wurde bereits nachgeordert.

Die Notfalldose hilft Notärzten und Rettungssanitätern alle wichtigen medizinischen Informationen des Patienten an einem zentralen Ort zu finden: dem Kühlschrank.

Als Wegweiser dienen jeweils zwei Aufkleber, die an der Innenseite der Wohnungstür und am Kühlschrank befestigt werden.